Shiatsu
Im Japanischen bedeutet “shi”: Finger
und “atsu”: Druck.
Shiatsu ist eine Stimulierung des Körpers durch den Druck
der Hände vor dem Hintergrund des Taoismus und der Traditionellen
Chinesischen Medizin (TCM)
Anwendung:
Störungen und Blockaden
Wirkung:
Die Praktikerin berührt die Haut der KlientInnen und macht
sich so ein Bild: Sie nimmt Störungen im Gewebe und in den
korrespondierenden Organen wahr und baut sie ab
Die KlientInnen erkennen, wie seelische Schwierigkeiten in körperlichen
Blockaden Ausdruck finden, wie die Behandlung Harmonie und Vitalität
vermehrt, die Gesundheit stärkt und soziale Kontakte vertieft
Ein gesunder Körper reagiert auf äußere Einflüsse
gesund und positiv
Wichtig ist die Bereitschaft zu einem prozesshaften Verlauf und
zu regelmäßigen Behandlungen
Durch
den Berührungskontakt und den Druck auf den Körper entsteht
bei Shiatsu zwischen der/dem Behandelnden und der/dem Empfangenden
eine warmherzige und verstehende Beziehung
Die
Wirksamkeit jeglicher Behandlung hängt sowohl von den PraktikerInnen
als auch von der Methode und dem Zusammenspiel mit den Klientinnen
ab. Das Ergebnis kann von TherapeutIn zu TherapeutIn sehr unterschiedlich
sein
“Das
große Buch der Heilung”
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